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Ölpreise legen zu - Sorge vor US-Militärschlag im Iran wächst

Times-News-Weltredaktion (2026-10-30): Ölpreise legen zu aus Sorge vor US-Militärschlag Die Ölpreise sind angesichts wachsender Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA im Iran… Primärquelle: Original bei Investing.com DE Commodity Futures (de.investing.com).

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Ölpreise legen zu - Sorge vor US-Militärschlag im Iran wächst

Ölpreise legen zu aus Sorge vor US-Militärschlag

Die Ölpreise sind angesichts wachsender Sorgen über einen möglichen erneuten Militärschlag der USA im Iran gestiegen. Im frühen Handel kostete ein Fass (159 Liter) der Referenzsorte Brent 116 US-Dollar und damit 1 Prozent mehr als am Vortag.

US-Präsident Donald Trump hat sich laut Medienberichten bei einem seltenen persönlichen Treffen mit einem ranghohen Militärchef zum weiteren Vorgehen im Iran-Krieg beraten lassen. Das «Wall Street Journal» schrieb unter Berufung auf US-Beamte, der Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, habe Trump am Donnerstag im Weissen Haus unter anderem militärische Optionen im Iran dargelegt.

Spekulationen über neue Angriffe

Die US-Zeitung wertete das als Zeichen dafür, dass ein bedeutender Einsatz der US-Streitkräfte bevorstehen könnte. Das Nachrichtenportal «Axios» berichtet ebenfalls gestützt auf US-Beamte, Coopers Briefing für den Präsidenten habe sich auf die US-Seeblockade gegen iranische Häfen und Küstengebiete fokussiert.

Seit längerem wird über mögliche neue Angriffe der USA und Israels gegen den Iran nach den US-Parlamentswahlen spekuliert, die kommenden Dienstag stattfinden. US-Medien berichteten jüngst allerdings auch, dass Trumps Regierung und regionale Vermittler neue Anstrengungen für eine diplomatische Lösung des Konflikts mit dem Iran unternommen hätten, in die US-Vizepräsident JD Vance federführend involviert sei. (hkl/sda/awp/dpa)